01 — RICHTUNG
Zuerst klären, was sich ändern muss.
Ein Kommunikationsproblem beginnt selten bei der Kommunikation allein. Eine unklare Botschaft kann auf ein unklares Angebot hinweisen. Inhalte, die liegen bleiben, können fehlende Entscheidungen, Verantwortung oder Struktur sichtbar machen. Ein sensibler Sachverhalt erfordert häufig zunächst eine verlässliche Rekonstruktion der Fakten.
01
Positionierung und Markenentscheidungen
Wofür steht das Unternehmen, für wen ist es relevant und welche Position möchte es einnehmen?
02
Geschäftliche und kommerzielle Entscheidungen
Welche Chance, welches Angebot oder welche Zusammenarbeit ist geschäftlich vertretbar?
03
Kommunikative Ausrichtung
Was muss für wen klar werden, über welche Kanäle und mit welchen Argumenten?
02 — AUSFÜHRUNG
Nicht aufhören, wenn das Briefing fertig ist.
Ich setze die Kommunikation auch selbst um. So geht zwischen Strategie, Briefing und Veröffentlichung möglichst wenig verloren. Copywriting und Website-Inhalte; Fotografie, Video und Drohnenaufnahmen; soziale Medien und Community-Management; Inhalte für Produkte, Projekte und Employer Branding; Kampagnen, Markteinführungen und Veranstaltungen; Kommunikation auf Niederländisch, Französisch, Englisch und Deutsch. Die Inhalte entstehen nah an der eigentlichen Arbeit: im Büro, bei Kunden, auf einer Baustelle, zwischen Produkten, Menschen und Entscheidungen.
03 — KONSISTENZ
Auch wenn Kommunikation geschäftlich sensibel wird.
Nicht jeder Auftrag ist ein Marketingauftrag. Manchmal müssen Fakten, Dokumente, Interessen und frühere Kommunikation zunächst geordnet werden, bevor eine Antwort, Position oder der nächste Schritt verantwortungsvoll formuliert werden kann. Chronologien rekonstruieren; Informationen und Belege strukturieren; Argumente schärfen; Aussagen und Formulierungen prüfen; Stakeholder-Kommunikation vorbereiten; Konsistenz zwischen den beteiligten Parteien und Kanälen sichern.
Simply Dom ist keine Anwaltskanzlei und handelt nicht als Rechtsanwalt. Wenn formelle rechtliche, steuerliche oder technische Fachkenntnisse erforderlich sind, wird der zuständige Spezialist einbezogen.
Die Form der Zusammenarbeit folgt dem Problem.
A
Laufende Zusammenarbeit
Strukturelle Beteiligung an Strategie, Inhalten, Kanälen und täglicher Kommunikation. Für Unternehmen, die Senior-Kompetenz benötigen, ohne ein vollständiges internes Team aufzubauen.
B
Strategischer Sprint
Ein klar abgegrenztes Vorhaben rund um Positionierung, Rebranding, ein kommerzielles Angebot, Kommunikationsstruktur oder einen wichtigen Entscheidungszeitpunkt.
C
Projekt oder geschäftlicher Sachverhalt
Gezielte Verantwortung für eine Website, Kampagne, Markteinführung, Veranstaltung, Verhandlung oder komplexe Geschäftskommunikation.